Sieben Gründe, warum ich meinen Lockdown beendet habe

Katze

Ja, richtig gelesen. Mein Lockdown ist zu Ende. Das ist ein persönlicher Entscheid. Natürlich geht der offizielle Lockdown weiter bis Juni. Ähm, noch drei Wochen. Oder doch bis September? Aber wahrscheinlich mit Unterbrüchen bis 2022. So unterrichten (verwirren) uns jedenfalls die Medien und Politiker. Sie wissen offenbar bestens Bescheid.

Ich will nicht rebellieren oder ungehorsam sein. Aber es gibt Momente im Leben, wo es richtig ist, Widerstand zu leisten. Oder anders gesagt, wo es falsch ist, Gehorsam zu leisten. Nämlich dann, wenn etwas mir oder meinem Nächsten schadet, oder wenn etwas der Wahrheit schadet und der Unwahrheit dient; in religiösen Tönen: wenn etwas den Gottesgeboten widerspricht.

Für mich ist der Moment gekommen, da ich im Lockdown keinen Sinn (mehr) sehe. Das ist nicht einfach eine Laune oder eine persönliche Meinung. Es ist die Überzeugung, die sich von selbst ergeben hat, nachdem ich mich mit den Aussagen von Experten der Medizin und der Virologie befasst habe, vereint mit gesundem Menschenverstand, der uns vom lieben Gott zum Gebrauchen geschenkt wurde.

  1. Ich trage keine Mundmaske und werde keine Mundmaske tragen, sollte es hier in England Pflicht werden. Die Mundmaske schützt kaum vor Krankheit, stattdessen kann sie zu einem gefährlichen Sauerstoffmangel führen. Unter der Maske sammeln sich Bakterien, und Viren könnten sowieso auf dem Stoff haften bleiben und sich auf die Hände übertragen. Die Mundmaske dient höchstens als Zeichen der Unterwerfung.
  2. Sobald unser Familienauto repariert ist – momentan steht es in der Autowerkstatt, weil ein Teilchen fehlt, das wegen Corona nicht bestellt werden kann – also, sobald das Auto wieder da ist, besuchen wir meine Mutter, die vor kurzem 80 geworden ist. Ihren Geburtstag “feierten” wir auf Zoom. Es reicht jetzt. Sie ist gesund und hatte nie Angst davor, dass ihre Enkelkinder sie mit Corona anstecken könnten. Wie viele Leute leiden darunter, dass sie ihre Angehörigen nicht sehen dürfen, oder sterben einsam, weil der Staat verordnet hat, sie streng zu isolieren? Ich spekuliere nicht. Ich habe genug traurige Beispiele gehört und gelesen.
  3. Kinder aus einer befreundeten Familie dürfen uns zum zehnten Geburtstag meiner Tochter besuchen und ich lasse unsere Kinder ebenfalls diese Familie besuchen. Ich möchte, dass wir unsere erwachsene Tochter sehen können, die 20 Minuten Autofahrt von uns entfernt wohnt – ohne, dass wir zwei Meter von ihr Abstand halten müssen. Und eine weitere Tochter, die in der Hauptstadt wohnt, soll jederzeit zu uns fahren dürfen. Mit den jüngeren Kindern gehe ich hinaus an die frische Luft und an die Sonne, denn es gibt nichts Besseres für das Immunsystem. Dann noch unsere Jugendliche: Sie hat schon immer ihre Freunde (diskret) während dem Lockdown besucht und jetzt stelle ich mir nicht mehr die Frage mehr, ob das richtig ist.
  4. Ich werde mir keine Corona-App aufs Handy laden. Ich brauche keinen Tracker, der mir zeigt, wer Corona immun ist oder nicht. Menschen wegen Corona selektieren? Nicht mit mir. Ich möchte die Menschen als Menschen begegnen, nicht als Virenträger. Zudem lass ich lieber das Handy daheim oder verzichte ganz darauf, als dass mich der Staat bewacht. In den 60er Jahren haben wir Wanzen in den Wänden gefürchtet. Heute sollen wir die “Wanze” freiwillig bei uns herumtragen?
  5. Einer Zwangsimpfung trete ich entschieden entgegen. Nicht nur soll jeder frei entscheiden, ob er sich die Impfung antun möchte, ich traue der Sache nicht. Warum auch? Jene, die hinter der Impfung stecken, haben sich keinen guten Namen gemacht. Nicht zu reden von den bedenklichen Stoffen in der Impfung drin, und welche Schäden sie anrichten könnten … Hinzu kommt, hört man munkeln, dass nur jene die Isolation verlassen dürften, die einen Corona-Impfausweis haben. Wenn das eintrifft, wo sind wir denn gelandet?
  6. Vielleicht der wichtigste Grund, den Lockdown zu beenden, ist die Zahl der Toten.  The Telegraph berichtete in einer Kolumne darüber, dass von 12’000 Covid-19-Todesfälle nur 9000 mit (merke: nicht an) Covid-19 gestorben sind. In Italien sagte Vittorio Sgarbi in einer emotional geladenen Rede im Parlament, dass 96 % von den angeblich Corona-Toten an anderen Krankheiten gestorben sind, und die Washington Post hat einen Artikel mit diesem empörten Titel veröffentlicht: Covid-19 Hype: der grösste Schwindel in der politischen Geschichte. In anderen Worten, seit Wochen hat man uns betrogen, mit den Zahlen russisches Roulette gespielt, und die Toten für politische Zwecke ausgenutzt. In Wahrheit beträgt die Möglichkeit an Covid-19 zu sterben eine 0,0-etwas Ziffer. Die Meisten, die sterben, sind ältere Leute, und in den allermeisten Fällen hatten sie Vorerkrankungen.
  7. Warum ich mich traue, meinen Lockdown zu beenden? Es wird einmal die Zeit kommen, in der diese Generation Rechenschaft ablegen muss, für alles, was geschehen ist; für den wirtschaftlichen Schaden, die Armut, die dabei entstanden ist, für die zahlreichen Todesfälle wegen der Isolation und den Covid-19-Richtlinien, bei denen z.B. Leuten eine Behandlung (wegen Covid-19-Patienten, die nie eintrafen) verweigert wurde und dafür, dass uns ein globaler Überwachungsstaat beherrschte. Wenn uns eines Tages unsere Nachfahren diese peinlichen Fragen stellen: “Warum habt ihr mitgemacht? Warum habt ihr das alles zugelassen?”, wird die Geschichte antworten: “Es gab einige, die etwas dagegen unternommen haben. Sie haben auf der Strasse protestiert, Briefe an die Regierenden geschrieben, ihre einsamen Verwandte besucht, oder einen kleinen Blog im unendlich weiten Raum des Internets veröffentlicht ….” Zu denen möchte ich gehören.

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Petitionen, Appelle und Allianzen für ein Ende des Lockdowns:

Hier habe ich die sieben Gründe zusammengefasst. Das Bild kann gerne heruntergeladen geteilt werden:

Sieben Gründe