Sue Elvis: Curious Unschoolers

Sue Elvis, Curious Unschoolers

After several months (with breaks in between), I have finally reached the end of Sue Elvis’ book Curious Unschoolers.

Sue is a mum of seven and lives in Australia. Almost all her children are grown-up. She started off with homeschooling, but over the years discovered that a free way of learning suited better to the needs of her family. Now she advocates for unschooling. She is convinced that children should learn what they want, and that parents should trust that their children will learn whatever they need for life.

This doesn’t mean stepping back completely and not doing anything to encourage learning. It means supporting your child’s talents and providing your child with learning opportunities, resources and material.

This book is encouraging as it helps you to learn to trust, to relax and to let go. If you want to focus on what is good for your child, it is important to let go of the pressure surrounding you, which dictates what and how your child should learn. How often do we succumb to this pressure, in order to look good and to fulfil the expectancies of others?

I agree with Sue on most of her views. Perhaps, saying that unschooling is the right thing for every child, is where I don’t necessarily agree. And not because I believe some children are better off at school, because their parents don’t care, but because there are children who enjoy going to school, are encouraged by school lessons (at least partly), and benefit from the social environment, when they wouldn’t have sufficient contact with other children, otherwise. (I’m talking about the days when school was still normal…)

Her book has helped me to listen more to my heart and to not be so easily confused by the expectations (imagined or real) of others. Letting your child learn naturally can also help build a happy relationship with your child, when you listen to your heart, be honest to yourself and let your child thrive in its very own, unique way.

3 Comments

  1. Oh nein, eine “richtige” Art, wie man den Unterricht zu Hause gestaltet, gibt es ganz bestimmt nicht, dann könnte man auch die öffentlichen Schulen benutzen, wo alles gleich ist. Kinder sind ja auch unterschiedlich und die Stärken und Schwächen der Eltern sind ja auch von einem Elternhaus zum anderen unterschiedlich. Als ich jünger war, war mit der Rhythmus im Familienleben am wichtigsten, doch inzwischen mag ich es auch, wenn ich weiß, daß die Kinder bestimmte Dinge auf ihren Listen, die ich täglich aushändige, gemacht haben. Bei uns hier in den USA ist es auch sehr wichtig, bestimmte Dinge in den letzten vier Klassen zu machen, weil sonst die Aufnahme an einem College nicht so einfach ist. Viele Colleges wollen genau wissen, welche Unterrichtsmaterialien man in den letzten vier Jahren benutzt hat, welche Bücher die Kinder gelesen haben usw. Da muß man dann alles genau dokumentieren, sonst verbaut man dem Kind eine eventuelle Collegeaufnahme.

  2. Während ich Familien besuchte, um für das Buch “Kinder brauchen keine Schule” Interviews zu halten, habe ich festgestellt, dass es ganz unterschiedliche Ansätze gibt. Aber ich bin darauf gekommen, dass es nicht so sehr an der “Methode” liegt, die man gewählt hat, sondern wie man das Familienleben gestaltet und wie man die Kinder erzieht (in welcher Atmosphäre, mit welchen Weltanschauungen). Ich bin dann zum Schluss gekommen, dass es nicht einfach eine “richtige” Art und Weise für alle gibt, und dass es vor allem darauf ankommt, wie viel Liebe und Vertrauen man hat. Bei Sue’s Familie habe ich den Eindruck, dass da eine gewisse Struktur vorhanden ist (trotz des Freilernens), z.B. regelmässiges Joggen, Musizieren etc. Sie nehmen auch ihren katholischen Glauben ernst, was dazu beiträgt, dass eine moralische Struktur vorhanden ist. Ich glaube, auch dass manche Kinder klare Vorgaben brauchen. Es kommt wohl ganz auf das Kind und die Situation darauf an.

  3. Ich glaube, mich würde so eine Art zu unterrichten, verrückt machen! Vielleicht bin ich zu altmodisch, aber das wäre einfach zu unstrukturiert für mich. Ich bin nicht dagegen, Kinder auch Freiräume für eigenes Lernen zu geben, doch ist mir eine gewisse Struktur sehr wichtig. Manche Kinder lernen auch besser, wenn sie vorgegebene Strukturen haben.

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